DEATH - The Sound Of Perseverance

                      Meine erste Platte von DEATH war ´Spiritual Healing´, erschienen 1990. Damals las ich regelmäßig 'Metal Hammer' und 'Rock Hard' und in einem der beiden Magazine wurde...[weiterlesen]

CONDITIONED RESPONSE - In Flagrantè Delecto

In Anbetracht des äußerst unmetallischen Covers, einem ungewöhnlich klingenden Bandnamen sowie Albumtitel ist es kein Wunder, dass dieses musikalische Kleinod kurz vor der Jahrtausendwende nicht viele wahrgenommen haben. Der Fünfer aus Minnesota...[weiterlesen]

ENVIRONMENTAL HAZZARD - One Stands Alone

Cleveland, Ohio, war die Heimat des Quartetts mit dem etwas komplizierten Bandnamen ENVIRONMENTAL HAZZARD. `One Stands Alone` ist dazu ein recht eigenwilliges Album der vier Amis und auch ihr einziges, das sie veröffentlicht haben. Reine...[weiterlesen]

KRANKENSTEIN - Krankenstein

Das 1993 veröffentlichte, selbstbetitelte Album des Quintetts aus Cincinnati, Ohio, ist äußerst gefällig und bietet souveränen Power Thrash Metal, der sich stilistisch zwischen SACRED REICH, OVERKILL (ca. End-90er-Phase) sowie etwas PANTERA suhlt....[weiterlesen]

KERRY LIVGREN - Seeds Of Change

Im Zuge des begeisterten neuen KANSAS-Albums `The Prelude Implicit` habe ich mich beglückenderweise mal wieder durch den Backkatalog der Band gehört und zudem auch in die eine oder andere Soloaffäre diverser KANSAS-Musiker erneut eingearbeitet....[weiterlesen]

KALISIA - Cybion

KALISIA sind eine bereits seit 1994 existierende Metal-Band. Ihr einziges Album haben sie vor acht Jahren veröffentlicht. Dennoch erhält es bis heute weltweit euphorische Kritiken. Die Gründe dafür müssen also an der...[weiterlesen]

LEMMY - Damage Case - The Anthology

LEMMY (R.I.P.) auf MOTÖRHEAD zu reduzieren war noch niemals richtig, auch wenn bestimmt 75 Prozent der "Fans" dieser Ansicht sind. Die 2006 veröffentlichte DoCD `LEMMY - Damage Case - The Anthology` ist wohl eine oder die BESTE...[weiterlesen]

SAVAGE GRACE - s/t

Mitte der 80er Jahre gönnten die Kalifornier SAVAGE GRACE dem Speed-Metal zwei Klassiker. Es gab jedoch bereits ab den 60er Jahren in Detroit eine Band namens SAVAGE GRACE, die in den Jahren 1969 und 1971 dem Progressiven Rock zwei wundervolle Alben...[weiterlesen]

METAL FOR MUTHAS – Compilation

2015 sind es satte 35 Jahre (!!), seit eine der wichtigsten Heavy Metal-Compilations ever veröffentlicht wurde: METAL FOR MUTHAS (oder auch METAL FOR MUTHAS Vol. 1). Das Album muss daher einfach erneut vorgestellt werden und verdient einfach eine...[weiterlesen]

CYCLONE – Inferior To None

1986 legten die Belgier CYCLONE mit `Brutal Destruction` ein überraschend gutes und von der Szene positiv aufgenommenes Debut vor. Nach einem Split-Release namens `Metal Race` im gleichen Jahr war erst einmal Funkstille. 1990 veröffentlichte man...[weiterlesen]

CAPRICORN – Capricorn

Mit ihrem 1993er Debut `Capricorn` hatte das hessische Trio, u.a. bestand die Band aus ehemaligen GRINDER-Musikern, ein grandioses Power-/Speed Album abgeliefert, das jedoch weitgehend ignoriert wurde. Bis heute spielt dieser Kracher bei den...[weiterlesen]

ENTROPY – Ashen Existence

Vor zwei Jahren hat das kanadische Quartett sein letztes Album mit dem Titel `E3`veröffentlicht, das musikalisch nichts, aber auch gar nichts mehr mit diesem Thrash Metal Brecher von 1990 zu tun hat. `Ashen Existence` kam eigentlich zu einem guten...[weiterlesen]

CONDEMNED – Heavy & Live

CONDEMNED aus Seattle brachten es auf einige Demos und schlussendlich nur auf diese CD mit dem Titel `Heavy & Live` (für das Album gab es noch einen 3-Track CD Sampler im Pappschuber) , die wie der Titel schon aussagt, Live wie Studio Tracks...[weiterlesen]

STEEL REIGN – Change To Insane

STEEL REIGN aus New York scheinen aktuell immer noch aktiv zu sein, ihr letztes Album ist allerdings auch schon wieder neun Jahre her. `Change To Insane` von 1995 ist ein zeitloses Heavy Metal Album das auf traditionelle Aspekte baut, aber auch...[weiterlesen]

AGRESSOR – Say Your Prayers

Absolut unscheinbar kommt das gute Stück von AGRESSOR daher. 1996 in einer Phase des metallischen Umbruchs veröffentlicht, ging der 7-Tracker selbst in der gutverknüpften Untergrundszene unter. `Say Your Prayers` ist ein Paradebeispiel, dass Metal ,...[weiterlesen]

TREVOR RABIN – Wolf

Der Südafrikaner TREVOR RABIN dürfte den wenigsten bekannt sein, und das obwohl er ein absolutes Multitalent ist. RABIN spielte in seiner Heimat zusammen mit RABBITT ein paar Alben ein bevor er Ende der Siebziger nach London ging um seine...[weiterlesen]

SCALD - Will Of The Gods Is Great Power (Metal)

Im mittelalterlichen Skandinavien waren Skalden (Skáld oder Skæld) Dichter am Hofe des Königs und schufen Skaldendichtungen, die als wichtigste Quelle mittelalterlicher Geschichte Skandinaviens noch vor den Sagas rangieren. SCALD waren...[weiterlesen]

LEATHERWOLF – Wide Open

1999 überraschten LEATHERWOLF mit zwei Fakten: Sie reformierten sich im Original Line up nach knapp zehn Jahren Auszeit und spielten auf dem Wacken Festival. Im Gepäck hatten sie ihr erstes Livealbum mit dem Titel `Wide Open`. Ein fulminanter...[weiterlesen]

ISEN TORR - Mighty & Superior (Metal)

Die beste EP des Jahres 2013 trug wieder einmal unverblümt die Handschrift des außergewöhnlichen Gitarristen Richard M. Walker, denn SOLSTICE feierten mit der EP `Death´s Crown Is Victory` via Download und Vinyl ihr im Underground bejubeltes...[weiterlesen]

APOCALYPSE – Apocalypse

Encyclopaedia Metallum listet 14 Bands mit diesem Allerwelts- Bandnamen, alleine sieben davon aus den USA. Auch diese APOCALYPSE kommen aus den USA, genauer aus Caledonia, Michigan und können auf zwei Alben zurückblicken, die man im Abstand von vier...[weiterlesen]

RITUAL MISERY – World Of Hate

Ft. Worth, Texas, war die Homebase dieses Quartetts, das mit `World Of Hate` nur ein hochwertiges Album der Metalwelt hinterließ. RITUAL MISERY liefern kräftig nach vorne gehenden Thrash Metal der hier und da Parallelen zu PANTERA`S `Cowboys From...[weiterlesen]

FIRST STRIKE – Same

Der selbstbetitelte 7-Tracker von FIRST STRIKE gehört zur Kategorie „nahezu unauffindbar“! Der 1995 selbstveröffentlichte Silberling des Quintetts aus Albuquerque, New Mexico, war Mitte der Neunziger eine echte idealistische Leistung. Denn was man...[weiterlesen]

DENIED EXISTENCE – A Future Past

Von `A Future Past` dürfte nur eine ganz, ganz, ganz kleine Stückzahl von CDs den Weg nach Europa gefunden haben und diese dann speziell nach Deutschland. Selbst in den USA ist das Debut der in New Haven, Connecticut, damals ansässigen Band, nur...[weiterlesen]

WRATH – Nothing To Fear

WRATH aus Chicago lieferten zwischen 1986 und 1990 drei Alben ab, von denen zwei das Prädikat “Überflieger” verdienen. Aber irgendwie wurden die Amis damals von der Mehrheit der deutschen/europäischen Metal Presse und somit von den Fans ablaufen...[weiterlesen]

HEAVEN – Where Angels Fear to Tread

HEAVEN gehören zu den großen Unbekannten der australischen Rockszene. Trotz eines Majordeals und großen Tourneen mit DIO und MÖTLEY CRÜE in den USA ist die ursprünglich aus Adelaide kommende Band immer noch ein Geheimtipp. Spricht man von...[weiterlesen]

AGONY COLUMN – God, Guns & Guts

Dass Texas´ Musikszene enorm kreativ und vielseitig ist hat sich über die letzten 30 Jahre immer wieder bestätigt. Eine ganze Latte von Bands steht für einen unverwechselbaren Stil und dass texanische Bands Ende der Achtziger, Anfang der Neunziger...[weiterlesen]

AXE – Axe

Eine der ganz großen AOR Bands, insbesondere was die Qualität der Veröffentlichungen anbelangt, sind sicherlich AXE. Heutzutage kaum noch jemandem bekannt, hat die Truppe in den 80ern einige Klassiker veröffentlicht, die den Langzeittest locker...[weiterlesen]

PRISM – Beat Street

Vancouver, Kanada in den 70ern. Ein gewisser Bruce Fairbairn gründet zusammen mit einem Jim Vallance und anderen Mitstreitern PRISM, eine Band, die trotz für die damalige Zeit eher mäßigem Erfolg (Heutzutage würden Bands für solche Verkaufszahlen...[weiterlesen]

FOGHAT – Return Of The Boogie Men

Eine der dienstältesten und immer noch aktiven Truppen aus England sind sicherlich FOGHAT. Die Band gibt es, wenn auch mit Unterbrechungen, seit 1971. Der Bandname entstand angeblich durch ein Fantasiewort bei einem Scrabble-Spiel. Einige der...[weiterlesen]

JETHRO TULL – Stormwatch

JETHRO TULL bei den Forgotten Jewels? Wieso, weshalb, warum werden sich wohl viele fragen? Dies ist aber relativ einfach zu beantworten. ´Stormwatch´ war und ist als letztes 70er Album der Band relativ unbeliebt bei den Fans. Auch JETHRO TULL...[weiterlesen]

THE POOR – Who Cares

Knapp fünf Jahre ist es her, das eine Band auf der Bildfläche erschien, die von der Fachpresse als neue AC/DC bezeichnet wurde, allerorts wurden Lobhudeleien verteilt und kommerziell sahnten AIRBOURNE auch gut ab. Meiner Meinung nach absoluter...[weiterlesen]

QUARTZ – Stand Up And Fight

Viele haben sich wirklich gefreut, als die Band eines gewissen Herrn Neudi vergessene Perlen des NWOBHM neu aufgenommen und somit zurück ins Bewusstsein der Metalszene gebracht hat. Aus einigen dunklen Ecken kam zwar auch Kritik und zwar von solchen...[weiterlesen]

POINT BLANK – American Excess

Die 1974 gegründeten POINT BLANK waren in den 70ern eine Southern Rock Band, die immer im Schatten der großen Gruppen wie LYNYRD SKYNYRD und MOLLY HATCHET stand, obwohl die Alben aus dieser Zeit nicht schlecht sind. Mit`American Excess´ entfernten...[weiterlesen]

TRIBE AFTER TRIBE – Tribe After Tribe

Auch nach über 20 Jahren besitzt das selbstbetitelte Album von TRIBE AFTER TRIBE diese magische Ausstrahlung, diese unfassbare Intensität, diese unglaubliche Einmaligkeit die im krassen Gegensatz zu den Verkaufszahlen steht. Schon im Vorfeld der...[weiterlesen]

BABY ANIMALS – Baby Animals

Obwohl dieses Album Mehrfachplatin abräumte, ist es ein guter Kandidat für die „Forgotten Jewels“. Die wenigsten kennen nämlich noch die 1989 gegründete Truppe aus Australien, was wohl damit zusammenhängt, das sich der große Erfolg im Heimatland der...[weiterlesen]

HIT THE GROUND RUNNIN´ - Control Yourself

Unsere Reise geht weiter, heute allerdings weniger exotisch was die Herkunft betrifft und musikalisch weg vom 70er Rock zum relativ jungen AOR. Die Amis HIT THE GROUND RUNNIN` sind, um es mal so auszurücken, traurige Gestalten. Traurig in Hinblick...[weiterlesen]

RIFF RAFF – Vinyl Futures

Die Liste von Bands die sich RIFF RAFF nennen/nannten .... ist eine Endlosgeschichte. Originalität sieht anders aus. Und so DARF man diese RIFF RAFF nicht mit den zuvor vorgestellten finnischen Namensvettern verwechseln. Bei diesen RIFF RAFF handelt...[weiterlesen]

RIFF RAFF – Give The Dead Man Some Water

Ein Jahr nach VÖ des ziemlich überzeugenden `Robot Stud` Albums konnte man mit zittrigen Händen 1983 RIFF RAFF`S drittes Album in den Händen halten. Für damalige Verhältnisse war das Coverartwork schlicht „shocking“. Zwar beschissen gezeichnet,...[weiterlesen]

RIFF RAFF - Robot Stud

Anfang der Achtziger, NWOBHM Bands dominierten das metallische Geschehen, tauchte ein Album namens `Robot Stud` in den kleinen gut sortierten Metal-Importläden der Republik auf. Klar assoziierte der Bandname RIFF RAFF eine Verbindung zu AC/DC....[weiterlesen]

SIMON STOKES – The Incredible Simon Stokes and...

SIMON STOKES wuchs bei seinen Großeltern in Massachusetts auf. Sein Großvater brachte ihn früh mit Musik in Berührung. Neben regelmäßigen Besuchen von Orchesterkonzerten sah er auch viele Konzerte von Bluesmusikern wie HANK BALLARD und BIG MAMA...[weiterlesen]

AKA – Hard Beat

Nachdem wir mit der aus Israel stammenden Band JERICHO JONES schon ein nicht gerade mit vielen Rockbands bestücktes Land „besucht“ haben, wird es heute noch etwas exotischer. Unser Trip durch die 70er bringt uns nach Indonesien, genauer gesagt nach...[weiterlesen]

Frank Marino - The Power Of Rock And Roll Cover

FRANK MARINO - The Power Of Rock'n'Roll (Metal, Rock)

Für alle, denen der Name nichts sagt ein kurzer Abriss: Kanadischer Gitarrengott. Fing Anfang der 70er als einer der Gitarristen an, die das Erbe von Hendrix weitertrugen und teilweise anfänglich noch stark den Meister kopierten. Das allerdings gut....[weiterlesen]

JERICHO JONES - Junkies, Monkeys & Donkeys

Israelische Bands gab und gibt es nicht gerade viele, zumindest wenn man sich in der Rockszene umsieht. Eine der besten Band aus dieser doch recht kleinen Szene sind sicherlich JERICHO JONES. Ende der 60er als THE CHURCHILLS gegründet war die Band...[weiterlesen]

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David Gilmour kündigt Konzertfilm "Live At...

Vor zwei Jahren brach Pink Floyd-Legende David... [weiterlesen]


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Die beste Hälfte.

Die Tage lang, die Nächte kurz und vor allem:... [weiterlesen]


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THE END OF MUSIC / MURDER SHE WROTE / THE...

Keine andere Band hat mich in den letzten 26... [weiterlesen]


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