ARTIST OF THE MONTH: Tankard


Mit "A Girl called Cerveza" legen Tankard ein neues Album vor, welches erneut alle Fans der Thrasher aus Frankfurt zufrieden stellen sollte. Der aktuelle Einstieg in die Media Control Charts spricht für sich.

Zusammen mit Kreator und Sodom gehören Tankard zu den ganz wenigen Achtzigerjahre Thrash Bands aus Deutschlands, die durchgängig aktiv waren. Keine Re-Union, stattdessen hat man die für traditionelle Metalspielarten schwierigen Neunziger überstanden. Sieht man die Band live, dann wird auch schnell klar warum: Nicht nur der durchgängig anhaltende Erfolg im In- und Ausland sind dafür verantwortlich, sondern auch der Spaß an der Sache, den man den vier Musikern (drei Musiker + Gerre *hö hö*) einfach ansieht. Und das Image der Frankfurter hat sich seit dem ersten Demo nicht geändert: Alcoholic Metal! Erstaunlich daß Hessen nicht vom Äppelwoi singen....

Ebenso interessant ist die Tatsache, daß Tankard aufgrund der Partystimmung auch Leuten gefällt, die mit Thrash ansonsten nichts oder wenig am Hut haben. Das gleiche Phänomen wie bei Cannibal Corpse in den USA, die einfach als "cool" gelten. Sind Tankard die Deutschen Cannibal Corpse? Nun, bisher gab es keine Tankard Scheibe "Drunken at Birth"...

(Neudi)




07.08.12
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