AYREON UNIVERSE

15. - 16.- 17. September, Poppodium 013, Tilburg, NL


 

 

 

 

 

 

 

SONNTAG

Rollen wir das Feld diesmal von hinten auf, sozusagen der langen Rede kurzer Sinn.

Fazit: Ohne Worte. IRRE. L.E.G.E.N.D.Ä.R.

Für alle Schäfchen, die diesem epochalen Ereignis nicht beiwohnen konnten, seien alle Superlative und Aufzählungen von Künstlern und Songs erspart; harret einfach erwartungsvoll der phänomenalen BluRay, die da kommen möge.

Die reinen Fakten: An drei aufeinanderfolgenden Tagen huldigten je drei Mal dreitausend Jünger aus vierundfünfzig Ländern dem überwältigenden Ensemble, das Arjen Lucassen zur Umsetzung des 'Best Of's seines bisherigen Schaffenswerkes unter dem Banner AYREON versammelt hatte. Die richtigen Droogs pilgerten an allen drei Tagen nach hinnen - in Einzelfällen für alle drei Tage eintausend (!) Euro Internetverbrecherpreis gegenüber den normalen knapp sechzig pro Show – falls man das Glück hatte, vorher Newsletterabonnent und dazu schnell zu sein.

Und was für eine Liga sich da einfand! Vor sich ständig neu erfindenden kinoartigen Rückprojektionen aus bewegten Szenen, Albencovern und stimmungsvollen, zur Musik Bezug nehmenden Bildern intonierte die Creme de la Creme der Sangesbarden und Vokalgöttinen, von einer brillant eingespielten Band mit Streichern, Flötist und weiblichen Backgroundsirenentrio getragen, einen Opus nach dem andern.

Ja, ALLE Hits wurden gespielt und ich hatte besonders bei 'Valley Of The Queens' und dem STAR ONE Abschlusskracher 'The Eye Of Ra' irgendwie was im Auge. Zartbesaitete Banger sollen sogar geweint haben. Ja, gestandene Männer!

Hervorheben möchte ich besonders die Leistungen der 'Rockröhre des Jahrhunderts' Maggy Luyten, der fabulösen Jansen Sisters, des Allrounders Mike Mills und vor allem des 'Star (Number) One' zum Anfassen Damian Wilson, der vor jedem Auftritt in der Fußgängerzone das kostenlose Meet & Greet vollzog und nach Konzertende an diesem letzten Tag gefolgt von Maggy buchstäblich das Bad in der Menge suchte – stagedivenderweise.

Der Meister himself gab sich diesmal bei den finalen Songs auch die Ehre und hielt eine rührende, humorvolle Lobesrede auf das komplette Ensemble, die gesamte Crew hinter den Kulissen und auf seine rechte Hand Joost Van Den Broek als musikalischem Arrangeur und Leiter in der electric (Keyboard) Castle.

Unvergesslich, unerreicht und hoffentlich nächstes Jahr nochmal auf digitalem Medium in Bild und Ton nachzuerleben. DAS Konzerterlebnis des Jahres. Punkt.

From Germany to the Netherlands...Thirteen Points!

http://www.arjenlucassen.com/universe/

 

 




26.09.17
Von: Less Leßmeister
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